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für Fortbildungskurse in der 3D Endosonographie

 Die dreidimensionale Endosonographie läßt sich nicht nur im Bereich des Analkanals, sondern auch in der Beckenbodendiagnostik hervorragend nutzen. Die Möglichkeit der Aktivierung der 3D Einstellungen gibt zusätzliche diagnostische Sicherheit. Es eröffnen sich dadurch vielfältige Einsatzmöglichkeiten in der Diagnostik der typischen proktologischen Erkrankungen wie z.B. Analfisteln, periproktitischen Abszessen, Fissuren. Zusätzlich kann die endo-rektale 3D Sonographie zur Beurteilung des gesamten Beckenbodens sehr viel beitragen. Dies schlägt sich in der zunehmenden Anzahl der neu entstehenden Beckenbodenkompetenzzentren nieder. Man hat die breiten Anwendungsmöglichkeiten erkannt, und das Feld für den Einsatz des ano-rektalen 3D-Ultraschalls für die Beckenbodendiagnostik vergrößert sich täglich. Die Vorteile dieser Untersuchungsmethoden liegen auf der Hand: schnelle, vergleichsweise einfache Erlernbarkeit und Durchführbarkeit, sowie beliebige Wiederholbarkeit. Darüber hinaus handelt es sich um eine dynamische Untersuchung, die nicht nur das vordere oder hintere Kompartiment einzeln darstellt, sondern gleichzeitig beide in ihrer Interaktion sichtbar macht. Für den Patienten sind diese Untersuchungen schmerzlos und wenig belastend. Für den Untersucher besteht die Möglichkeit nach einer Lernkurve zu sehr aussagekräftigen Ergebnissen zu kommen. Die Diagnostik beinhaltet die Beurteilung von Enterocelen, Zystocelen, Urethrocelen, Rektocelen, der Beckenbodeninsuffizienz, sowie verschiedenen Prolapssyndromen (z.B. Vaginal-, oder Uterusprolaps)

Die Techniken hierzu können in unseren Fortbildungsveranstaltungen erlernt werden. Dies bietet in der alltäglichen klinischen Praxis enorme Vorteile gegenüber den herkömmlichen Methoden, wovon letztendlich die Patienten profitieren können.